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Generikaproduktion sichert 14.800 Arbeitsplätze in Österreich

Dr. Wolfgang Andiel (Vorstandsmitglied, OEGV), Bernd Leiter (Präsident, OEGV) und DDr.  Herwig W. Schneider (Geschäftsführer, IWI). (v.l.n.r.)

Dr. Wolfgang Andiel (Vorstandsmitglied, OEGV),
Bernd Leiter (Präsident, OEGV) und DDr.
Herwig W. Schneider (Geschäftsführer, IWI). (v.l.n.r.)

Eine gestern vom Österreichischen Generikaverbands (OEGV)  präsentierte aktuelle Studie des Industriewissenschaftlichen Instituts untersuchte die Bedeutung der Generika-Industrie für die österreichische Volkswirtschaft: demnach initiiere die heimische Generikaproduktion und der -handel einen Gesamtumsatz von 3,1 Milliarden Euro und rund 14.800 Arbeitsplätze. An die 285 Millionen Packungen werden, laut der Studie, in Österreich produziert, davon gingen allerdings über 90 Prozent in den Export.

Bernd Leiter, Präsident des OEGV strich dann auch in seinem Statement die wesentliche Bedeutung der Generika-Unternehmen für die österreichische Volkswirtschaft heraus. So trage die Industrie als Produktions- und/oder Handelsunternehmen wesentlich zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Generierung von Wertschöpfung in der heimischen Volkswirtschaft bei und es wirke sich der Einsatz der generischen Produkte selbst positiv auf den österreichischen Arzneimittel- und Gesundheitsmarkt aus, kommentiert Leiter die Studie.