Menü

Grünenthal mit neuem Geschäftsführer für Österreich

Hofübergabe bei Grünenthal Österreich

Hofübergabe bei Grünenthal
Österreich

Norbert van Rooij, seit 2012 Geschäftsführer von Grünenthal Österreich, wechselt mit Juli ins Headquarter nach Aachen, Deutschland und übernimmt die internationale Verantwortung für Governmental Affairs & Health Policy. Damit kehrt er dorthin zurück, wo er, laut Eigendefinition, seine große Leidenschaft sieht. Schon vor seiner Bestellung zum Österreich-Geschäftsführer verantwortete van Rooij die gesundheitspolitischen Agenden Grünenthals in Europa und Australien. „Die drei Jahre in Österreich waren eine spannende Erfahrung für mich, die gezeigt haben, was durch funktionierende Zusammenarbeit möglich sein kann. Nun freue ich mich darauf, wieder in einem internationalen Umfeld zu arbeiten und Grünenthal mit seinen Themen und seinem Know-How in die weltweiten gesundheitspolitischen Netzwerke zu integrieren.“

Als neuer Chef für Österreich folgt ihm der gebürtige Deutsche Dr. Thomas Schöffmann, der zuletzt den Bereich Business Development bei Grünenthal Deutschland leitete. Thomas Schöffmann startete 1991 seine Karriere bei Grünenthal. Nach verschiedenen Positionen im Verkaufsmanagement übernahm er ab 11/2008 die Leitung für den gesamten Vertrieb Deutschlands. Im Januar 2014 wurde Schöffmann schließlich zum Head of Business Development für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) bestellt. Damit war der Naturwissenschaftler strategischer Wegbereiter für die erfolgreiche Markteinführung und -positionierung zahlreicher wichtiger Produkte.

Nach einer Übergangsperiode wird der erfahrene Manager ab 1. Juli 2015 dauerhaft in Österreich sein. „Ich freue mich außerordentlich auf meine neue Aufgabe in Österreich“, sagt Schöffmann über seine künftige berufliche Heimat. „Grünenthal ist seit vielen Jahren führender Anbieter von Medikamenten zur Therapie akuter und chronischer Schmerzen. Durch diese klare Ausrichtung auf die Schmerztherapie gelingt es, unsere gesamte Kraft und unser Know-How darauf zu konzentrieren, innovative Produkte zu entwickeln, die Schmerzpatienten am dringendsten brauchen und die am Markt tatsächlich nachgefragt werden. Diese Produkte für österreichische Patienten optimal verfügbar zu machen, ist eine schöne Herausforderung.“

Das international agierende, forschende Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, das Patienten-zentrierteste Pharmaunternehmen zu sein. Diese Verantwortung gegenüber den Patienten wird auch in Österreich gelebt: „Wir arbeiten intensiv mit Patientenvertretern zusammen, fördern deren Anliegen und hören zu, um ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse von Schmerzpatienten zu entwickeln“, so Schöffmann. „Dazu ist uns Kundennähe wichtig. Wir gelten als verlässlicher Partner für die heimischen Entscheidungsträger in Medizin und Gesundheitspolitik. Ich sehe es als meine Aufgabe, auf dieser ausgezeichneten Gesprächsbasis aufbauend die Innovations- und Marktführerschaft in Österreich weiter zu stärken.”