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Manuel Reiberg ist handelsrechtlicher Geschäftsführer bei Daiichi Sankyo

Der gebürtige Kölner, Dkfm. Manuel Reiberg ist bereits seit 2010 als Manager Country Operations für das operative Geschäft bei Daiichi Sankyo Austria (DSAT) zuständig. In seiner neuen Funktion wird er neben zusätzlichen handelsrechtlichen Agenden weiterhin die Verantwortung für die Ergebnisse des Arzneimittelvertriebes in Österreich tragen. Reiberg berichtet dabei weiterhin an den DACH-Geschäftsführer Ralf Göddertz, der wiederum zum Vorsitzenden der Geschäftsführung von DSAT ernannt wurde.

Manuel Reiberg, neuer handelsrechtlicher GM bei  Daiichi sankyo Austria

Manuel Reiberg, jetzt auch
handelsrechtlicher Geschäftsführer
bei Daiichi Sankyo Austria

„Mein Ziel ist es“ erklärt Reiberg, „nach dem erfolgreichen Ausbau unserer Organisation, die pan-europäische Wachstumsstrategie auch in Österreich weiter erfolgreich umzusetzen“. Umsatzträger dabei würden die auf dem österreichischen Markt befindlichen Pharmazeutika zur Behandlung von Bluthochdruck und akutem Koronarsyndrom sowie die zukünftigen Behandlungsoptionen in den Therapiebereichen Antikoagulation und Onkologie sein.

Die organisatorische Entwicklung von Daiichi Sankyo ziele darauf ab, den Vertrieb von innovativen Arzneimitteln und die damit verbundenen Dienstleistungen und Aktivitäten noch stärker auf die Bedürfnisse der Stakeholder einschließlich der Patienten auszurichten. Und das gehe, laut Reiberg über das Anbieten von Mehrwertkonzepten, wie etwa gemeinschaftliche Initiativen zum Ausbau von Stakeholder-Netzwerken und Patientenbetreuungs- und Compliance-Programmen.

Dkfm. Manuel Reiberg ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt seit Beginn seiner Tätigkeit für die österreichische Niederlassung von Daiichi Sankyo in Wien. „Für mich ist es hier in Wien beruflich und persönlich sehr bereichernd. Ich bin sehr herzlich aufgenommen worden und auf interessante Menschen gestoßen. Von der Stadt Wien selbst bin ich begeistert: Eine tolle kosmopolitische Metropole mit einem einmaligen Kulturangebot“, so Reiberg.