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Medizin Medien Austria: spannende Neuerungen im Printbereich

Als innovatives Verlagshaus und Komplettanbieter im Bereich Pharmamarketing und –kommunikation bieten die Medizin Medien Austria seit mehr als 50 Jahren praxisrelevante Services für Arzt und Apotheker. Dabei wird großer Wert auf die Bedürfnisse der Leser gelegt. Auch zukünftig möchte man daran festhalten und setzt daher auf erweiterte Inhalte, moderneres und leseorientiertes Erscheinungsbild sowie fokussierte Themen.

Medical Tribune im Kompaktformat: Moderner Look ab 2019

Nach 50 Jahren am Markt hat sich die Medical Tribune eine Frischzellenkur verpasst. Ab Jänner 2019 erscheint die Zeitung im zeitgemäßen, kompakten Tabloid-Format, das sich am Zeitungsmarkt weltweit im­mer stärker durchsetzt: es ist handlich und passt ohne um­ständliches Zusammenfalten in jede Arzttasche. Gleichzeitig wurde auch das inhaltliche Profil geschärft. „Die Berichterstattung zu wirtschaftlichen Themen sowie Tipps und Tricks zur Praxisführung werden ausgebaut. Es wird zukünftig neue und präsentere Themen-Schwerpunkte sowie noch mehr Kommentare geben, für die renommierte Experten gewonnen wurden“, so Hans-Jörg Bruckberger (Chefredakteur Medical Tribune). Eines bleibt aber gleich: In gewohnter inhaltlicher Qualität werden Österreichs Ärztinnen und Ärzte weiterhin Woche für Woche mit journalistisch aufbereiteter Information aus der Welt der Medizin versorgt. Aktuell, lebendig und praxisnah. 

Noch mehr Fortbildung: 3 DFP-Learnings pro Ausgabe

Seit mehr als zwei Jahrzehnte ist das ärztemagazin DAS Fortbildungsmedium für Österreichs niedergelassene Ärzte, mit ursprünglich einer, aktuell zwei und zukünftig sogar drei DFP-Fortbildungen pro Ausgabe. Diesen Weg geht man nun im ärztemagazin konsequent weiter und konzentriert sich redaktionell auf praxisnahe Fortbildung, anwenderorientiertes Wissen, evidenzbasierte und aktuelle Medizin, Leitlinien, Pharmakologie für Ärzte und medizinischem Diskurs. Umsetzen wird das neue Konzept Mag. Jörg Wipplinger, der mit Jänner 2019 die Chefredaktion von Dr. Hans Wenzl übernimmt, der sich in die wohlverdiente Pension verabschiedet. Umgestellt wird auch die Erscheinungsweise: das ärztemagazin erscheint zukünftig monatlich und wird den Lesern gemeinsam mit der Medical Tribune zugestellt.

Zielgenaue Ansprache: wissenswertes auf den Punkt gebracht

Mit Anfang 2019 wird die CliniCum-Reihe inhaltlich neu ausgerichtet und ändert damit ihre Perspektive: „Wurde die Zielgruppe bislang horizontal definiert (alle Krankenhausärzte und klinischen Führungskräfte aus allen Disziplinen), wollen wir zukünftig verstärkt vertikal denken. Neben den Internisten als Basis-Zielgruppe werden wir mit jedem Heft klinische und niedergelassene Fachärzte sowie Ärzte mit Zusatzausbildungen, Interesse bzw. Naheverhältnis für einen bestimmten Fachbereich sehr themenspezifisch ansprechen“, so Volkmar Weilguni (Chefredakteur CliniCum).

Dazu werden im gewohnten Monatsrhythmus zehn CliniCum-Themenhefte pro Jahr herausgeben, in denen sich (fast) alles um eines von acht definierten Fokusthemen dreht. Darunter Gastroenterologie, Schmerz, Kardiologie, Chirurgie und Orphan Diseases.