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MSD mit neuem Medical Director

Dr. Verena Rickert, neuer Medical Director bei MSD

Mit 1. September 2015 hat Dr. Verena Rickert (Bild) die Position des Medical Director bei Merck, Sharp und Dohme (MSD) Österreich übernommen. Als solche steht sie dem Medical Affairs Team vor und ist Mitglied des österreichischen Management Teams. Dr. Rickert bringt profundes Wissen aus den Bereichen Medical Affairs, Clinical Research sowie aus der Grundlagenforschung mit und verfügt über umfassende klinische Erfahrung. Ihre Karriere bei MSD startete sie bereits 2002 in Deutschland. Seither sammelte Rickert umfassende Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen. Von 2006 bis 2009 war sie für das Clinical Operations Team in Deutschland und Österreich verantwortlich. Darüber hinaus leitete sie das Medical Affairs Team Deutschland im Bereich der Immunologie.

Dr. Rickert studierte Medizin an der Universität Bonn, Deutschland, wo sie in experimenteller Endokrinologie promovierte. Anschließend absolvierte sie ein MBA der City University, Seattle, USA, und war fünf Jahre klinisch und chirurgisch tätig. Verena Rickert ist zweifache Mutter und lebt seit September 2015 in Wien.

„Die Position des Medical Director ist eine sehr vielfältige, zukunftsträchtige und wichtige für ein Pharmaunternehmen. Bei MSD ergibt sich das u.a. aus einem breitgefächerten Medikamentenportfolio. Aktuell haben wir über 140 Präparate am Markt und behandeln damit unterschiedlichste Indikationen. In der Vergangenheit ist es MSD sehr gut gelungen, in vielen Bereichen als erster Anbieter neue und innovative Therapieprinzipien bereitstellen zu können. Das werden wir auch in Zukunft beibehalten. Mit neuartigen Konzepten wollen wir zur Verbesserung der Patientenversorgung beitragen. Ein gutes Beispiel ist Diabetes. Bei MSD läuft die Entwicklung neuer Substanzen auf Hochtouren. Parallel sind auch Schulung und Aufklärung zu dieser Erkrankung essentiell. Genau hier setzt die Hypo-Sensibilisierungskampagne der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG), die von MSD unterstützt wird und im Oktober startet, an. Über diverse Fortbildungsveranstaltungen und Informationsmaterialien können sich Ärzte und Patienten über das klinische Bild der Hypoglykämie informieren“, so Rickert.