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Janssen mehrfach ausgezeichnet

Dr. Erich Eibensteiner, GF Janssen Österreich

Dr. Erich Eibensteiner,
GF Janssen Österreich

Mehr als ein Drittel seines Umsatzes macht das Pharmaunternehmen Janssen in Österreich mit sogenannten neuen Therapeutika (Markteinführung nach 2010). Weltweit lag diese Zahl für Janssen Ende 2013 bei stolzen 23,4 Prozent. Damit ist die Pharmasparte von Johnson & Johnson beim „Freshness Index“ im globalen Ranking vor Novartis und Novo Nordisk an erster Stelle. Der „Freshness Index“ ist ein Indikator für die Innovationsfreudigkeit von Pharmaunternehmen. Er vergleicht die Umsätze der großen Pharmaunternehmen weltweit, die diese mit neuen Medikamenten und Therapien machen, in Relation zu deren Gesamtumsatz.

Auch beim jährlichen Productive Innovation Index (PII) von IDEA Pharma bestieg Janssen, zum zweiten Mal in Folge, vor Novartis und Roche das oberste Treppchen. Der PII nimmt ebenfalls eine Reihung der innovationsfreudigsten Pharmaunternehmen weltweit vor. Dabei bewertet IDEA Pharma die Unternehmen nach verschiedenen Kriterien, unter anderem ihrer Geschwindigkeit bei der Markteinführung, ihrer Erfolgsquote in Phase III der klinischen Entwicklung, Zulassungen, Erstattungssätzen und Analystenbewertungen.

„Für uns sind diese beiden Indizes eine Bestätigung und gleichzeitig ein Ansporn, unseren eingeschlagenen Pfad weiter zu beschreiten. Janssen will neue Behandlungen für Patienten entwickeln, die einen wesentlichen Fortschritt bedeuten“, so Dr. Erich Eibensteiner, Geschäftsführer von Janssen in Österreich, zu den Auszeichnungen.

In der Liste der „Most Admired Companies 2014“, die das Fortune Magazine jährlich publiziert, wurde Johnson & Johnson kürzlich ebenfalls zur Nummer eins bei den Pharmaunternehmen gekürt.