"Pfizer Kids" bereits 10 Jahre aktiv

Das Projekt, das von Pfizer und der Caritas Wien bereits 2004 ins Leben gerufen wurde, feiert heuer im Oktober sein 10 jähriges Bestehen. Ziel der Initiative ist es, traumatisierten Kindern und Jugendlichen, die von Armut, Gewalt und Leid bedroht bzw. betroffen sind, zu helfen.

Cornelia Heinrich (Caritas und  Mag. Claudia Handl (Pfizer) (c) Pfizer
Cornelia Heinrich (Caritas) und Mag. Claudia Handl (Pfizer)
(c) Pfizer

Unter dem Motto „Hoffnung für morgen – dem Leben wieder Zukunft geben“ startete Pfizer Austria im Jahr 2004 in Kooperation mit der Caritas der Erzdiözese Wien das Projekt „Pfizer Kids“ mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche, die unter belastenden Lebensumständen aufwachsen oder traumatische Erfahrungen machen mussten, professionell zu unterstützen. Die Betreuung reiche dabei von Psychotherapien, Einzel- und Gruppentherapien bis hin zu gestaltungstherapeutischen Konzepten und Familientherapien, heißt es von Pfizer. Um eine weitreichende und nachhaltige Unterstützung zu ermöglichen, werde bei Bedarf auch begleitende Therapien speziell für Eltern angeboten. Der Fokus des Betreuungsangebots liege vor allem darauf, das Selbstbewusstsein der Betroffenen wieder zu stärken, Kraft und Mut zu geben, sowie konkrete Strategien zu vermitteln, die bei der Bewältigung von Problemen und Hindernissen helfen.

Die Bilanz der zehnjährigen Zusammenarbeit sei erfreulich: In rund 10.700 Therapiestunden konnten seit Beginn des Projektes ca. 100 Buben und Mädchen geholfen werden, ihre Traumata und psychischen Belastungen zu überwinden und neuen Lebensmut zu schöpfen. Die Dauer der Therapie richte sich nach der Diagnose, vorhandenen Ressourcen im Umfeld sowie dem Therapiefortschritt. Durchschnittlich seien die „Pfizer Kids“  2,5 Jahre in Therapie. Mag. Claudia Handl, Corporate Affairs Director bei Pfizer Corporation Austria, dazu: „Wir sind stolz, dass wir  gemeinsam mit der Caritas auf diese Weise bereits seit 10 Jahren Kindern helfen können, wieder neue  Hoffnung in ihre Zukunft zu bringen. Als eines der weltweit größten Pharmaunternehmen haben wir uns dazu verpflichtet, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.“