Pfizer und BioNTech entwickeln Impfstoffkandidaten gegen COVID-19

Die Unternehmen entwickeln gemeinsam den mRNA*-basierten Impfstoffkandidaten BNT162 von BioNTech zur Vorbeugung einer COVID-19 Infektion.

„Wir freuen uns, dass die bestehende, erfolgreiche Kooperation zwischen Pfizer und BioNTech es beiden Unternehmen ermöglicht, unsere Ressourcen angesichts dieser globalen Herausforderung so schnell zu mobilisieren“, so Mikael Dolsten, Chief Scientific Officer und President, Worldwide Research, Development & Medical, Pfizer.

„Indem wir unsere Erfahrung im Bereich der Entwicklung, Zulassung und Vermarktung von Arzneimitteln mit der mRNA-Impfstoff-Technologie und Expertise von BioNTech vereinen, bekräftigen wir unser Versprechen, schnellstmöglich und mit allen verfügbaren Kräften gegen diese Pandemie zu kämpfen,“ sagtMikael Dolsten, Chief Scientific Officer und President, Worldwide Research, Development & Medical, Pfizer.

Ugur Sahin, Mitgründer und CEO von BioNTech: „Diese globale Pandemie erfordert globales Engagement. Wir bündeln die Kräfte mit unserem Partner Pfizer, um unser Bestreben, einen COVID-19 Impfstoff für Betroffene weltweit verfügbar zu machen, zu beschleunigen.“

  • Die Unternehmen entwickeln gemeinsam den mRNA*-basierten Impfstoffkandidaten BNT162 von BioNTech zur Vorbeugung einer COVID-19 Infektion
  • Beide Unternehmen bringen ihre Expertise und Ressourcen ein, um die Entwicklung von BNT162 zu beschleunigen
  • Basis der Zusammenarbeit ist eine Vereinbarung der Unternehmen aus dem Jahr 2018 zur gemeinsamen Entwicklung eines mRNA-basierten Grippe-Impfstoffs

Pfizer Inc. (NYSE: PFE, “Pfizer”) und BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, “BioNTech”) haben eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Entwicklung und Distribution (exkl. China) eines mRNA*-basierten Coronavirus-Impfstoffkandidaten verabschiedet. Die Unternehmen haben einen Material-Transfer und Kooperationsvertrag realisiert, der es ihnen ermöglicht, ihre Zusammenarbeit sofort zu beginnen.

Das Ziel der Zusammenarbeit ist die rasche Entwicklung von BioNTech‘s potenziellem COVID-19 mRNA Impfstoffprogramm, BNT162, das voraussichtlich Ende April in die klinische Testung gehen soll. Das schnelle Voranschreiten der Zusammenarbeit baut auf der bestehenden Forschungs- und Entwicklungskooperation auf, die Pfizer und BioNTech 2018 zur Entwicklung von mRNA-basierten Impfstoffen zur Vorbeugung von Grippe eingegangen sind.

„Wir freuen uns, dass die bestehende, erfolgreiche Kooperation zwischen Pfizer und BioNTech es beiden Unternehmen ermöglicht, unsere Ressourcen angesichts dieser globalen Herausforderung so schnell zu mobilisieren”, so Mikael Dolsten, Chief Scientific Officer und President, Worldwide Research, Development & Medical, Pfizer. „Indem wir unsere Erfahrung im Bereich der Entwicklung, Zulassung und Vermarktung von Arzneimitteln mit der mRNA-Impfstoff-Technologie und Expertise von BioNTech vereinen, bekräftigen wir unser Versprechen, schnellstmöglich und mit allen verfügbaren Kräften gegen diese Pandemie zu kämpfen.“

Ugur Sahin, Mitgründer und CEO von BioNTech: „Diese globale Pandemie erfordert globales Engagement. Wir bündeln die Kräfte mit unserem Partner Pfizer, um unser Bestreben, einen COVID-19 Impfstoff für Betroffene weltweit verfügbar zu machen, zu beschleunigen.“

Pfizer und BioNTech planen mehrere Forschungsstandorte in den USA und in Deutschland zu nutzen.

Am 13. März 2020 rief Pfizer die Pharma-Industrie in einem Fünf-Punkte-Plan dazu auf, sich im Kampf gegen COVID-19 einer neuen Dimension der Zusammenarbeit zu verpflichten. Informationen dazu sind auf www.pfizer.at abrufbar.

Quelle: Pressemeldung Pfizer Austria, APA OTS 18.03.2020