AstraZeneca spendet 9 Millionen Mundschutzmasken um weltweit medizinische Fachkräfte im Kampf gegen COVID-19 zu unterstützen.

Verstärkte Bemühungen sowohl zur Entwicklung neuer diagnostischer Testverfahren als auch zur Entdeckung einer vorbeugenden Behandlung von COVID-19.

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Um medizinisches Fachpersonal weltweit im Kampf gegen COVID-19 zu unterstützen, spendet AstraZeneca 9 Millionen Mundschutzmasken. Das Pharmaunternehmen ist der COVID-19 Action Platform des World Economic Forum’s beigetreten, die mit der Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufen wurde, um die Länder zu ermitteln, die am dringendsten Hilfe benötigen. Die erste Lieferung wird bereits diese Woche Italien erhalten, weitere Länder folgen. Darüber hinaus beschleunigt AstraZeneca die eigene Entwicklung diagnostischer Testverfahren mit dem Ziel, die Testkapazitäten zu erhöhen. Gemeinsam mit Behörden wird an der Ausweitung existierender Screening-Programme gearbeitet. AstraZeneca wird bei MitarbeiterInnen im gesamten Produktions- und Vertriebs- Bereich ein Screening durchführen, um die kontinuierliche Versorgung ihrer PatientInnen mit Medikamenten sicherzustellen.

AstraZeneca‘s Forschungs- und Entwicklungs-Team (R&D, Research & Development) arbeitet non stop daran, monoklonale Antikörper zu identifizieren, um deren Wirksamkeit und Sicherheit in der Behandlung und Prävention von COVID-19 in klinischen Studien voranzutreiben. Über 50 Virologen, Immunologen, Atemwegsspezialisten und Protein-Engineering-Experten aus den Bereichen Forschung, Zulassung und Produktion treiben die Entwicklung einer Therapie zur Eindämmung der globalen Auswirkungen mit höchster Priorität voran.

„Unsere Gedanken sind bei denen, die an Covid-19 erkrankt sind und den unermüdlichen MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen, die sie pflegen und medizinisch betreuen. Als Unternehmen haben wir unseren Beitrag darauf fokussiert, mit internationalen Gesundheitsbehörden und anderen Partnern zusammen zu arbeiten, um unser wissenschaftliches Know-How und unsere Expertise zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich spenden wir persönliche Schutzausrüstung und verstärken unsere Bemühungen zur Entwicklung diagnostischer Testverfahren und einer Therapie von COVID-19“, so Pascal Soriot, Chief Executive Officer.

Die 9 Millionen Schutzmasken werden in China produziert und von dort ausgeliefert, wobei die führende Stellung AstraZenecas und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem nationalen Gesundheitssystem sowie dem Produktionssektor die rasche Hilfe erleichtert haben.

Seit Beginn des COVID-19-Ausbruchs hat AstraZeneca bereits mehrfach finanzielle Mittel, Medikamente und persönliche Schutzausrüstungen für Gesundheitssysteme in China und anderen Ländern weltweit zur Verfügung gestellt.

Quelle: Pressemeldung AstraZeneca , APA OTS 26.03.2020